Die Story rund um das Logo

Der Blick von der "Vogelschmiede" in das Rhein-Main-Gebiet: Hier zu sehen aus der Sicht des Vogels aus dem Vogelschmiede-Logo

Der Blick von der „Vogelschmiede“ in das Rhein-Main-Gebiet. So sieht ihn der Vogel aus dem Vogelschmiede-Logo

Das Vogelschmiede-Logo

Der erste Schritt: die Namensfindung
Etwas Besonderes braucht auch einen besonderen Namen.

 

„Wieso nennen Sie Ihren Berggasthof nicht einfach „Zur Crone“?“, so der Vorschlag eines am Projekt involvierten Akteurs. „Schließlich heißen Sie doch so!, war sein durchaus logisches Argument.

Aber für uns war klar: Etwas Besonderes braucht auch einen besonderen Namen. Das hat die Sache aber nicht einfacher gemacht. Ganz im Gegenteil. Von Wortspielen, wie „Ruhebank“, „Tankstelle“, „Auszeit“ über „Zur Höhe“ bis hin zu „Optimum“ war vieles im Gespräch. Doch nichts davon brachte es auf den Punkt. Also blieb es zunächst bei der „Jausenstube auf der Herchenhainer Höhe“. Doch je konkreter das Projekt wurde, umso wichtiger wurde uns die Suche nach einem Namen, damit unser Projekt ein Gesicht, eine Identität bekam.

Wer hätte gedacht, dass ein spontaner Besuch des kleinen Museums im Schloss von Gedern die Erleuchtung bringen würde. Dort fiel unser Blick auf eine Tafel mit der Überschrift: Wie der Vogelsberg zu seinem Namen kam. Schnell war das Knöpfchen gedrückt und aus einem Lautsprecher wurde uns die Geschichte vorgetragen. In Herchenhain soll ein Schmied der Sage nach einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben. Ein merkwürdiger Vogel soll ihn dann vor dem Schlimmsten, nämlich dem Verlust seiner Seele, bewahrt haben. Gar nicht auszudenken wie diese Region heute wohl heißen würde, hätte es diesen Vogel nicht gegeben. In diesem Moment war der Name geboren: Die Jausenstube auf der Herchenhainer Höhe wurde zur Vogelschmiede! Das war der erste Schritt zum Vogelschmiede-Logo.

Vogelschmiede

Logo der „Vogelschmiede“

Der zweite Schritt: das passende Logo
Etwas Besonderes braucht auch einen besonderes Logo.

 

Jetzt bedurfte es „nur“ noch eines Konterfeis. Das war natürlich absolute Expertensache und damit Aufgabe eines Profis. Bewaffnet mit der Sage und unseren Plänen für die kleine Jausenstube wurde mit dem „Vogelschmieden“ begonnen. Resultierend aus den damit verbundenen Begriffen, der Zielgruppe und dem geplanten Angebot entstand ein Sympathieträger in den Vogelsbergfarben Rot und Grün (dessen 3 Haupthaare noch an den Teufel aus der Sage erinnern). Naturverbunden, neugierig, lebenslustig und zielstrebig steht er da. Unverkennbar ein etwas anderer Vogel. So wie die Vogelschmiede auch die etwas andere Herberge sein wird. Lassen Sie sich überraschen …

Fantastische, kunstvolle Sympathieträger (Spaßvogel ) dieser Art gibt viele. Lassen wir uns darauf ein, sie zu entdecken! Es lohnt sich.